tinyhouse und ein Wasserschlauch

 

 

Ein herzliches Hallo an unsere Leser und willkommen im

sonnigen

99% wolkenlosen

fliegenreichen

duftintensiven

wieder mal sehr heissen Alentejo!

Deshalb heute nur ein kurzer Beitrag, bevor es für die Geräte zu heiss wird. Als erstes ein Einblick über den Fortschritt beim tiny house:

Ein weiteres Fundamentloch für das tinyhouse. Insgesamt werden es dann 9 Punktfundamente sein. Jule macht sich vertraut mit dem Boschhammer 😊

 

 

 

 

Riesenteil, und kann es etwa sein, dass das Ding schwer ist?  😄

Nunja, ich bekomme es geregelt, denn im Loch selber arbeitet der Boschhammer für mich mit seinem Gewicht und gräbt sich sowohl nach unten und lockert dabei auch noch Steine.

 

 

 

Jule mit dem Boschhammer und die Mama auf Knien um den Lehmboden aus dem Loch zu holen

 

 

 

Rollentausch

 

 

 

Musik läuft! Und der Blödsinn bricht wieder durch 😆 zusammen mit meiner Übung gegen den kurzfristigen Rückenschmerz durch das Bücken über den tiefen Löchern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rückendurchstrecken und das Geriesel aus dem Schuh ignorieren😎. Ich sag euch, wir sind nach knappen 2Std. auf der staubigen Baustelle mega eingepudert, wie Schnitzel paniert. Und ja, es ist dasselbe Shirt, doch ein anderer Tag. Mein dreckiges Arbeitsoutfit eben 😏

 

 

Und nun zum Wasserschlauch:

Für die neu verkauften Grundstücke auf der gegenüberliegenden Seite des Hügels verlegen einige von uns die dicken schwarzen Schläuche; unsere Wasserversorgung mit Brauchwasser – momentan noch aus dem See, der unten auf dem Gelände liegt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schlauch wird auf den höchsten Hügel zu den Wasserbehältern gezogen und dort mit diesen logischerweise verbunden. Unten am See spendet ein „Moppel“ (Stromgenerator) seinen erzeugten Strom einer Pumpe, die wiederum im See hängt. Von dort wird unser Brauchwasser dann auf den Hügel in die Behälter gepumpt. Zur Zeit verfügen wir dann pro Pumpvorgang über 3000l Wasservorrat. Durch den Eigendruck läuft es dann in dem Schlauch nach unten zu den Zapfstellen.

Wir möchten gerne später im Sinne der Ökologie und ebenso aus ökonomischen Gründen eine Solarpumpe einsetzen, die dann beständig kleinere Mengen Wasser hochpumpt, anstatt wie jetzt mit gekauftem Benzin innerhalb von 3std. die gesamte Wassermenge hochzudrücken. Zusätzlich werden wir weitere Wasserquellen erschaffen um unser Biotop, den See, zu entlasten und unsere verfügbare Menge an Regenwasser /Brauchwasser zu erhöhen.

 

 

Zum Abschluß möchte ich noch unsere „Kleene“ präsentieren, sie hat sich ins Körbchen gelegt 😊

 

 

 

Mokka macht es sich gemütlich, bleibt jedoch aufmerksam, siehe Ohren!

 

So, für heute war es das, ich beuge mich dem Land und seiner Hitze, gestern gabs für uns wieder mal über 40 °C und dabei können wir wirklich nur noch in die Ruhe gehen.

Bleibt gesund und lebt dankbar, so wie wir es täglich üben😊

Eure Corinna

 

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